• Entspannungstechniken
  • Sport
  • Verhaltensweisen, die ablenken
  • Atemübungen
  • Rechenübungen
  • Ausschreien in geeigneten Umgebungen und verschiedene andere Methoden, um die innere Unruhe rauszulassen.
  • Antiaggressionstrainings
  • Aber auch eine Art der Psychotherapie, um den Ursachen auf den Grund zu gehen und sich selbst zu reflektieren und neue Strategien zu entwickeln. 

Wut & Aggression

Aggressionen und Wut sind immer wieder Thema und können den Alltag und vor allem das Zusammenleben mit den Lieben stark beeinflussen. Sich nicht mehr kontrollieren zu können, ist zudem ein sehr belastendes Thema. Wer unter Wutanfällen leidet, bereut im Nachhinein oft das Gesagte oder Getane, genau das kann sehr belastend auch für einen selbst sein. 

Aggressionstherapie ist der Schlüssel für ein besseres Leben und ein ausgeglichenes Selbst. Genau das ist aber oft schwierig. Eine Psychotherapie erfordert zunächst einmal große Überwindung und ist außerdem oft mit langen Wartezeiten verbunden. Wer sein Problem aber in den Griff bekommen möchte, der möchte nicht Monate warten, bevor er es angehen kann. 

Dazu kommen die Kosten, die im Laufe der Zeit mit einer typischen Aggressionstherapie einhergehen. Aber es gibt eine Alternative. Wir beschäftigen uns schon lange mit den alternativen Therapiemöglichkeiten und Ansätzen zur Bewältigung von Aggressionen und Wut. Aber dazu später mehr. 

Zunächst einmal möchten wir uns hier genauer mit dem Thema Aggression, Wut und der entsprechenden Therapie beschäftigen.  

20% der Menschen...

geben an, dass sie eine Beziehung oder Freundschaft mit jemandem beendet haben, wegen seines Verhaltens, als dieser sehr wütend war.*

28% der Menschen...

geben zu, dass sie manchmal so wütend werden, dass sie sich Sorgen darüber machen.*

58% der Menschen...

wüssten noch nicht einmal wo sie sich bei einem Wutproblem Hilfe suchen sollten.*

DAS THEMA WUT IST WEIT VERBREITET

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Aggressionstherapie 

 

So bekommen Sie 

Ihre Aggressionen in den Griff

DIE WUT COACHES

DR. HEIDRUN SCHULER

KATRIN HOSTER

MERLIN FAUDE

4,9  bei Proven Expert

Nr. 1  in DE  AT  CH

100%  spezialisiert auf Wut

4,9  bei Google

8% der Menschen...

sagen von sich selbst, dass sie ein schweres Wutproblem haben.*

Auslöser und Verstärker von Wut

​Die andere Sichtweise ist jedoch das angelernte Verhalten, das schon in der Kindheit gefestigt wird. Denn hier gibt es 2 Faktoren, die uns schon in der frühen Kindheit beeinflussen. Zum Ersten belegt eine bekannte Studie, dass Kinder die Erwachsene in ihrem Umfeld aggressiv erleben, auch deutlich häufiger, selbst aggressives Verhalten an den Tag legen, also Kinder, die einen friedlichen Umgang erleben. 

Das ist aber noch nicht alles, ein weiterer wichtiger Aspekt sind die sogenannten „positiven Verstärker“. Genau bedeutet das, dass in der Erziehung aggressives Verhalten belohnt wird. Kinder, die mit Schreien und Schlagen ihre Wünsche äußern und diese dann erfüllt bekommen, werden deutlich häufiger in Zukunft dieses Verhalten an den Tag legen. So können die Eltern auf kurze Sicht die Kinder beruhigen, allerdings wirkt sich das Verhalten auf den weiteren Lebensweg aus. Das Kind hat gelernt, wenn es sich aggressiv äußert, bekommt es, was es möchte. 

Die beiden Theorien schließen sich nicht aus, sondern verstärken sich vielmehr. 

Dazu kommt, dass aggressives Verhalten meist mit Auslösern verknüpft ist. Diese können aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Auch hier kann das erlernte Verhalten eine wichtige Rolle spielen. Denn jeder Mensch greift auf eine Vielzahl an verschiedenen Erlebnissen im Leben zurück. Aus diesen können dann auch die die Auslöser für Aggressionen resultieren.

Häufige Auslöser können sein:

  • Gewalterfahrungen
  • Sich oder das Eigentum verteidigen zu wollen
  • Hilflosigkeit
  • Angst
  • Enttäuschung
  • Frustration
  • Missachtung
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Liebesdefizit
  • Ein Defizit an Zuwendung
  • Rivalität gegenüber dem Partner
  • Reaktion auf extreme Situationen
  • Rache ausüben
  • Seinen Rang verteidigen oder einen höheren erreichen zu wollen
  • Den eigenen Selbstwert aufwerten
  • Eine andere Person verteidigen zu wollen
  • Ungerechtigkeitsempfinden
  • Verzweiflung
  • Wut

​Aggressionen können also tief in uns verwurzelt sein. Aber auch hier gibt es noch einmal eine Differenzierung, denn neben den Ursprüngen unterscheiden sich auch noch verschiedene Arten von Aggressionen. 

Die verschiedenen Arten von Aggression

Die Differenzierung der unterschiedlichen Arten von Aggression unterscheidet sich in der Regel aufgrund der Situation und auch nach der individuellen Person. Hier gibt es viele verschiedene Formen, wie sich Aggressionen äußern können und auftreten. Auch hier gibt es eine Auflistung der verschiedenen Arten der Aggression mit den Fachbegriffen. Denn oft ist es schon hilfreich zu wissen, wie man etwas benenn kann.

Arten der Aggression:

  • Die indirekte Aggression: Bei dieser Art ist der Aggressor innerlich gehemmt, aus diesem Grund äußert sich die Aggression hier nicht direkt. Mobbing oder Diebstähle gehören zu dieser Art der Aggression, denn der Aggressor äußert auf diffizilere Weise die Aggression. 
  • Die passive Aggression: Bei dieser Art ist der Aggressor nicht dazu bereit, einen Konflikt öffentlich auszutragen, sondern agiert durch Manipulation oder ein unkooperatives Verhalten. Das Gegenüber spürt das aggressive Verhalten deutlich. 
  • Die verdeckte Aggression: Bei dieser Art wirkt sich die Aggression nur in der Fantasie des Aggressors aus. 
  • Die Autoaggression: Bei dieser Variante werden die Aggressionen nur auf die eigene Person gerichtet.
  • Die erleichternde Aggression: Bei dieser Art ist die Aggression gezielt auf eine andere Person gerichtet, um Schaden zuzufügen, damit das eigene Gefühl der Ablehnung verbessert wird. 
  • Die instrumentelle Aggression: Bei dieser Variante ist das Verhalten des Aggressors auf ein Ziel ausgerichtet und sorgt für ein positives Gefühl. 
  • Die negative Aggression: Diese Art der Aggression besteht aus Verhalten, das von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird.
  • Die offene Aggression: Hier handelt es sich um eine offene Art der Aggression, die sich in Schreiben oder auch mit Gewalt äußert. 
  • Die physische Aggression: Hier äußert sich die Aggression mit einem physischen Angriff auf den Körper eines anderen Menschen oder auf Dinge, dazu gehört auch Vandalismus.
  • Die reaktive Aggression: Diese Art wird durch negative Verstärker begünstigt und bringt ein feindliches, unproduktives Verhalten zum Vorschein. 
  • Die kalte Aggression: Diese Art von Verhalten ist bewusst gesteuert, dazu werden hier die eigenen Emotionen abgespalten.
  • Die heiße Aggression: Im Gegensatz zur kalten Aggression hat sich der Aggressor hier nicht mehr völlig selbst unter Kontrolle. Der Körper reagiert deutlich mit einem erhöhten Herzschlag und Blutdruck und es kann zu starken Wutausbrüchen kommen, die sogar eskalieren können. 
  • Die appetitive Aggression: Diese Art äußert sich durch einen gezielten Schaden, der anderen angetan wird, um die eigene positive Erregung zu erreichen. 
  • Die positive Aggression: Diese Form der Aggression wird von der Gesellschaft akzeptiert.
  • Die konstruktive Aggression: Diese Aggression ist auf ein Ziel ausgerichtet, schadet aber weder der eigenen noch anderen Personen. 

Die verschiedenen Aggressionen wirken sich auch auf unterschiedliche Weise auf das eigene Leben und vor allem auf das der anderen aus. Weder für den Aggressor selbst und vor allem nicht für das Umfeld haben Aggressionen gute Auswirkungen. Es gibt viele verschiedene Gründe, sich selbst zu helfen und sein Leben mit einer passenden Aggressionstherapie zu verbessern. 

Gründe für eine Aggresionstherapie

Die verschiedenen Aggressionen wirken sich auch auf unterschiedliche Weise auf das eigene Leben und vor allem auf das der anderen aus. Aggressionen haben selten gute Auswirkungen - weder für den Aggressor selbst und vor allem nicht für das Umfeld. Es gibt viele verschiedene Gründe, sich selbst zu helfen und sein Leben mit einer passenden Aggressionstherapie zu verbessern. Es gibt viele verschiedene Gründe, sich für eine Aggressionstherapie zu entscheiden. Die wichtigsten sind auf jeden Fall die persönlichen.

  • Sich und sein Umfeld zu schützen. Wenn sich Ihre Aggression auf die eigene Familie und das direkte Umfeld auswirkt. Sie immer wieder merken, dass Sie andere verletzten, ob verbal, psychisch oder sogar physisch, dann ist eine Therapie für die eigene Wut genau das Richtige.
  • Aber auch um sich selbst zu schützen, denn Aggressionen sind belastend für den Körper und auch für die eigene Seele.
  • Wenn Sie beruflich merken, dass Ihre Aggressionen Ihnen im Weg stehen und Sie sich gegenüber Angestellten oder Vorgesetzten nicht mehr richtig kontrollieren können. 
  • Es gibt aber auch gerichtliche oder behördliche Anordnungen, die eine Aggressionstherapie nötig machen. In diesen Fällen haben die Aggressionen schon große Ausmaße angenommen. 

​In jedem Fall ist es aber wichtig, dass Sie sich selbst reflektieren und das Ausmaß der Aggression erkennen, wenn Sie Ihre Aggressionsen loswerden möchten. 

Die verschiedenen Formen der Aggresionstherapie

Es gibt verschiedene Formen dieser Therapieform, die auf unterschiedlichen Ansätzen beruhen. Dazu gehören die:

1. Die Psychotherapie

Nicht immer ist eine komplette Psychotherapie nötig. Bei der Psychotherapie wird in die Tiefe gegangen, es werden Strategien entwickelt und vor allem werden die Ursachen und Hintergründe genau beleuchtet und aufgearbeitet. 

2. Die medikamentöse Therapie

Zu einer Behandlung von Aggressionen bei einem Psychiater können auch zeitweise Medikament hinzukommen, die die Psychotherapie unterstützen können, das kann aber immer nur für kurze und akute Zustände infrage kommen. 

3. Und die Bewältigungstherapie

Bei dieser Form der Aggressionstherapie gibt es viele neue Ansätze, die auf praktische Weise dafür sorgen, die Emotionen abzubauen und erst gar keine Aggressionen aufkommen zu lassen. Es werden Wege gefunden für eine Entladung zu sorgen, um, so keine anderen Menschen, Tiere oder Gegenstände zu gefährden. Zu diesen Bewältigungsstrategien, die vor allem im Alltag gute integrierbar sind, gehören:

Wir wissen, wie schwer es sein kann, akut Hilfe zu finden und so einen zügigen neuen Beginn des eigenen Lebens zu starten. Wenn einem bewusst geworden ist, dass die eigene Aggression überhandnimmt und das Leben und das der Lieben beeinflusst oder sogar der eigene Job leidet, dann möchte man schnell etwas tun und das vor allem effektiv.

Unsere erfahrenen Coaches haben genau hier für einen effektiven Kurs gesorgt, der sich optimal in den Alltag integrieren lässt und mit den richtigen Methoden für schnelle Erfolge sorgt. 

Denn so lassen sich die erlernten Verhaltensweisen und die Ursachen für die Aggression mit den verschiedenen effektiven Strategien behandeln. Neue Wege finden, um mit den eigenen Emotionen umzugehen und so die Aggressionen abbauen. 

Mit den neuen Ansätzen zur Aggressionstherapie haben unsere Coaches in Zusammenarbeit einen optimalen Kurs entwickelt, der auch bei Personen, die unter starken Wutausbrüchen leiden, Erfolge zeigen. Dabei werden alle Bereiche betreut und auch langfristig für Erfolge gesorgt. 

Sie möchten raus aus der Aggression und benötigen die richtige Hilfe, dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir helfen Ihnen dabei, durch unsere Methoden schnellere Erfolge zu erzielen. Sie können sofort starten, ohne Wartezeit. Genau das, worauf man wartet, wenn man sich dafür entschieden hat, sich helfen zu lassen. 

Das Beste im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten können Sie hier auch noch bares Geld sparen und sind mit dem Online-Kurs auch noch völlig flexibel. Keine festen Termine, professionelle Coaches und das Ganze auch noch völlig diskret. 

Die Aggressionstherapie nach Ihren Wünschen und Ansprüchen mit effektiven Maßnahmen, die akut helfen. 

Unser Angebot Für Sie, um sofort und effektiv gegen Wutausbrüche vorzugehen